Stadt- und Ortsentwicklung

Aktuelle Projekte


Berlin:

Ressortübergreifende Gemeinschaftsinitiative zur Stärkung sozial benachteiligter Quartiere
3 Integrierte Handlungskonzepte für die Handlungsräume: Auguste-Viktoria-Allee, Märkisches Viertel und Reinickendorf-Ost

Der Bezirk Reinickendorf hat die Arbeitsgemeinschaft BSR, BfS und der S.T.E.R.N. GmbH, Berlin, mit der Erarbeitung von Integrierten Handlungskonzepten (IHK) für drei Handlungsräume der ressortübergreifenden Gemeinschaftsinitiative (GI) beauftragt, wobei das Gebiet "Auguste-Viktoria-Allee" vertiefend durch BSR-Hamburg bearbeitet wurde.

Auftraggeber: Bezirksamt Reinickendorf von Berlin, Abteilung Wirtschaft, Gesundheit, Integration und Soziales, Sozialraumorientierte Planungskoordination


Gemeinde Neuenkirchen - Niedersachsen

Maßnahmenunterlegtes "Ortsentwicklungskonzept Neuenkirchen" mit den Schwerpunkten Beseitigung von Leerständen sowie Entwicklung der Ortsmitte

Die Gemeinde Neuenkirchen hat den Auftrag vergeben, Grundlagen für notwendige Maßnahmen zur Reaktivierung von Leerständen und zur Umnutzung und Nachnutzung von leergfeallenen Flächen und Gebäuden für die Orstmitte abzuleiten. Zusätzlich sollen konkrete Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Ortsmitte entwicklet werden. Ein maßgeblicher Bestandteil des Konzeptes und der Arbeit ist ein Dialogprozess mit Eigentümer:innen sowie mit den Gewerbetreibenden. Das Konzept wurde durch das Sofort-Programm "Perspektive Innenstadt" aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwcklung (EFRE) und als Teil der Reaktion der Union auf die COVID-19-Pandemie gefördert.

Die im Zentrum der Ortschaft Neuenkirchen angesiedelten Versorgungseinrichtungen und Nutzungen befinden sich ein einem sukzessiven und schleichenden Rückgang. Der Leerstand in den Gebäuden hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen und muss dringend aufgehalten werden. Dieser Zustand ist durch den demografischen Wandel, durch die hohen Investitionserfordernisse der sanierungsbedürftigen Gebäude sowie durch die nicht ausgebildeten 1A-Lagen in der Ortsmitte erklärbar.

 


Berlin:

Bezirk Reinickendorf - Erstellung Bezirksregionsprofil - Teil II für Reinickendorf Nord 1 (Frohnau / Hermsdorf) +
Bezirk Reinickendorf - Erstellung Bezirksregionsprofil  - Teil II für Reinickendorf Nord 2 (Waidmannslust/ Wittenau) Seebad Markgrafenheide - 2. Fortschreibung  

Auf Grundlage einer dezidierten Datenanalyse (Teil 1 BZRP) wurden infolge einer umfangreichen Gebietsaufnahme und ämterübergreifender Abstimmung und einer Ämterdiskussion im Rahmen eines moderierten Strategieworkshop ein Umsetzungskonzept mit Zielstellungen, Maßnahmen und Projekten als politische Entscheidungsgrundlage in Form von Bezirksregionsprofile erstellt (Teil 1 und 2 BZRP).

Auftraggeber: Bezirksamt Reinickendorf von Berlin, Abteilung Wirtschaft, Gesundheit, Integration und Soziales, Sozialraumorientierte Planungskoordination


Metropolregion Hamburg - Oststeinbek:

Erstellung eines integrierten Ortsentwicklungskonzept (OEK) für den Ortsteils Havighorst der Gemeinde Oststeinbek

Im Rahmen der aktuellen Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) aus der Maßnahmengruppe „Dorferneuerung und -entwicklung" wird zur Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung in Schleswig-Holstein als Fördergrundlage die Erstellung des OEK durchgeführt.
Hierunter fallen Vorhaben zur Stärkung der Ortskernentwicklung unter besonderer Berücksichtigung der demographischen Entwicklung, der Reduzierung der Flächeninanspruchnahme und Erhebung des Innenentwicklungspotenzials und der aktiven Einbeziehung thematisch relevanter Akteure und der Bevölkerung.

Auftraggeber: Gemeinde Oststeinbek


Stadt Lingen - Niedersachsen

Städtebaulicher Rahmenplan Seebad Markgrafenheide – 2. Fortschreibung Erstellung eines maßnahmenunterlegtes Strategiekonzepts "Resiliente Innenstadt für die Stadt Lingen" als Grundlage für die Aufnahme in das EFRE-Förderprogramm "Resiliente Innenstädte" des  Landes Niedersachsens

Auf Basis des EFRE-Förderprogramms "Resiliente Innenstädte" sollten niedersächsiche Städte und Gemeinden mit handlungs- und maßnahmenbezogenen Strategiekonzepten, die eine behutsame Umgestaltung ihrer Innenstädte mit konkreten Maßnahmen und Projekten zu Ziel haben, gefördert werden. Die Projekte und Maßnahmen zielen auf: mehr Lebendigkeit und Nutzungsvielfalt, Umsetzung kleinteiliger Nutzungsmischung, aktive Beteiligungsprozesse, die eine Gestaltung ihrer jeweiligen Innenstadt ermöglichen, ein verstärktes Gemeinwohl befördern sowie eine erhöhte Akzeptanz und Kreativität zu generieren. Ebenso verfolgen sie das Ziel einer klimagerechten Mobilität in den Innenstädten sowie die Schaffung einer umweltgerechteren  Flächengestaltung mit mehr Aufenthaltsqualitäten. Die Stadt Lingen hat 2023 auf Grundlage des erstellten Strategoekonzepts vom Land Niedersachsen erfolgreich 10 Millionen Euro zur Umsetzung der beantragten Projekte und Maßnahmen erhalten.


Rostock:

Städtebaulicher Rahmenplan Seebad Markgrafenheide – 2. Fortschreibung  

Der 1997 von der Bürgerschaft der Hansestadt erstmals beschlossene und 2002 fortgeschriebene städtebauliche Rahmenplan für den Ortsteil Markgrafenheide im Stadtteil Rostocker Heide musste nach 15 Jahren grundlegend, d.h. auf die aktuellen städtebaulichen, wohnungsbaulichen, touristischen, umwelt- und landschaftsplanerischen sowie verkehrlichen Anforderungen und Rahmenbedingungen neu ausgerichtet werden. Gemeinsam mit der architektur:fabrik:nb, Neubrandenburg wurde auf Grundlage eines breitenangelegten Partizipationsprozesses die Ausgangssituation in den unterschiedlichen Handlungsfeldern neu bewertet, die jeweiligen handlungsfeldbezogenen Leitziele nachjustiert oder neu ausgerichtet sowie ein neues Handlungs- und Maßnahmenkonzept entwickelt und ausgearbeitet, das auch Projekte und Maßnahmen im und für den gesamten Stadtteil mit einbezogen hat. 

Auftraggeber: Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Wirtschaft der Hansestadt Rostock


Rostock:

Strukturkonzept Rostock-Warnemünde
– 1. Fortschreibung 

Das in 2011 von der Bürgerschaft beschlossene Strukturkonzept soll als Grundlage der für die künftige städtebauliche, wohnungsbauliche und nutzungsstrukturelle Ortsentwicklung von Warnemünde und Hohe Düne (auf der Ostseite der Warnow) fortgeschrieben werden. Hierfür war zunächst eine Bilanzierung der Einwicklung der letzten fünf Jahre sowie eine Beurteilung der aktuellen Ausgangssituation auf Grundlage einer SWOT-Analyse für die Schwerpunktthemen Städtebau, Verkehr, Wirtschaft und Gewerbe, Tourismus und Kreuzschifffahrt, Wohnen und Infrastruktur sowie Klimaschutz erforderlich. Anschließend wurden die handlungsfeldspezifischen Leitziele neujustiert bzw. neu festgelegt sowie daraus abgeleitet eine Handlungs- und Maßnahmenkonzept entwickelt. Die gesamte Projektdurchführung von eineinhalb Jahren erfolgte im Rahmen eines umfänglichen Beteiligungsprozesses und wurde durch ein Projektteam bestehend aus dem Verkehrsplanungsbüro SBI (Hamburg), architektur:fabrik:nb (Neubrandenburg) und Hannes Hamann, Landschaftsplanungsbüro (Rostock) durchgeführt.

Auftraggeber: Hansestadt Rostock, Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Wirtschaft


Rostock:

Strukturkonzept Rostock-Warnemünde - Erarbeitung einer städtebaulichen Rahmenplanung für den Ortsteil Warnemünde

Die Arbeitsgemeinschaft BSR (ehem. CONVENT) mit ASK GmbH, Hamburg hat in Zusammenarbeit mit dem Büro wimes, Rostock die bis dato (2017) geltende Grundlagen für die städtebaulichen und nutzungsstrukturellen Entwicklung Warnemünde erarbeitet und in einem umfänglichen Beteiligungsverfahren abgestimmt. Hierbei ging es um die inhaltlichen Schwerpunkte Städtebau, Verkehr, Wirtschaft und Gewerbe, Tourismus, Wohnen und Infrastruktur. Ergebnis war ein maßnahmenunterlegtes Handlungs- und Maßnahmenkonzeptes für Rostock-Warnemünde in Form einer städtebaulichen Rahmenplan. Die Erstellung der Rahmenplanung erfolgte 2010/2011. Aus der Strukturkonzepterstellung ist für den räumlichen Bereich „Mittelmole“ die Erforderlichkeit eines städtebaulichen Ideenwettbewerb für das gesamte Areal hervorgegangen.

Auftraggeber: Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Wirtschaft der Hansestadt Rostock


Rostock:

Kirchenplatz Rostock-Warnemünde – Erneuerung und Neugestaltung

In Zusammenarbeit mit dem Landschaftsplanungsbüro Hannes Hamann, Rostock wurde für den Kirchenplatz in Rostock.-Warnemünde eine städtebauliche und gestalterische Rahmenkonzeption mit Qualitätszielen, Anforderungen und Einzelprojekten entwickelt und ausgearbeitet. Die Entwicklung eines überzeugenden Konzeptes für diesen bedeutenden und gleichwohl sensiblen Bereich erfolgte im Zuge eines umfänglichen und frühzeitigen Beteiligungs- und Abstimmungsprozesses. Von der Planungsphase bis zur Detailplanung wurden verschiedene Planungswerkstätten und Abstimmungsrunden zur Neugestaltung aus Sicht des Wohnens und des Gewerbes/ Einzelhandels sowie zur Diskussion und Bewertung von Planungsvarianten mit Grundeigentümer, Nutzer, Interessierte sowie mit Vertretern der Fachverwaltungen durchgeführt.

Auftraggeber: Hansestadt Rostock, Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Wirtschaft


Hoya / Eystrup:

Integriertes Entwicklungskonzept (IEK) Hoya / Eystrup 

Als strategische und operative Grundlage zur Absicherung der kommunalen Handlungs- und Steuerungsfähigkeit für die Stadt Hoya (Weser) und der Gemeinde Eystrup im Landkreis Nienburg wurde im Rahmen eines intensiven Abstimmungs- und Beteiligungsprozesses ein Integriertes Entwicklungskonzept (IEK) entwickelt. Wichtige Zielsetzung dabei war es, eine nachhaltige und zukunftsfähige Strategie zur Sicherung der Daseinsvorsorge und Wohnfunktion vor dem Hintergrund des demografischen Wandels auszuarbeiten. Das Projekt wurde: im Auftrag der Samtgemeinde Grafschaft Hoya durch Grontmij (heute Sweco) im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Kleine Städte und Gemeinden durchgeführt. BSR hat in Kooperation hierfür umfängliche inhaltliche und organisatorische Aufgaben übernommen.

Auftraggeber: Firma Grontmij GmbH, Bremen (heute Sweco GmbH) und die Samtgemeinde Grafschaft Hoya


Flensburg:

Masterplan Flensburger Hafen 

Auf Grundlage der Ergebnisse einer umfangreichen Workshop-Reihe mit Vertretern aus Politik, Bürgerinitiativen, Wirtschaft, Verwaltung, Verkehr etc., eines Beteiligungsprozesses mit verschiedener thematischen Planungswerkstätten wurde der Masterplan für den Flensburger Hafen entwickelt. In Kooperation mit dem Planungsbüro Elbberg, Hamburg wurden dabei die teilräumlichen Leitlinien für die Teilquartiere rund um die Flensburger Förde abgeleitet, Maßnahmen und Projekte zur Umsetzung der Ziele formuliert sowie insgesamt die Ergebnisse in eine Rahmenplanung und in teilräumliche Zeit-/ Maßnahmenkonzepte überführt.

Auftraggeber: Stadt Flensburg, Fachbereich Umwelt und Planen 


Flensburg:

Quartiersentwicklungskonzept Flensburg Südstadt – Schleswiger Straße/ Martinsberg

Zur Initiierung und Beförderung eines geordneten städtebaulichen und nutzungsstrukturellen Entwicklungsprozesses wurde verbunden mit einem umfangreichen Beteiligungsprozesses für die Flensburger-Südstadt ein integriertes Quartiersentwicklungskonzept erarbeitet, das gleichzeitig als Grundlage zur Aufnahme in das Programm „Stadtumbau West“ diente. Inhaltliche Schwerpunkte lagen bei der Ausarbeitung auf die Bereiche Gewerbeentwicklung und Einbindung größere Investitionsprojekte sowie Wohnen, Verkehr und Freiraumgestaltung. Das Projekt wurde in Kooperation mit den Büros Elbberg und SBI, Hamburg umgesetzt.

Auftraggeber: IHR, Flensburger Gesellschaft für Stadterneuerung mbH und die Stadt Flensburg, Fachbereich Umwelt und Planen


Baddeckenstedt / Lutter am Barenberge:

Integriertes Entwicklungskonzept (IEK) Baddeckenstedt / Lutter am Barenberge

Im Auftrag der Firma Grontmij GmbH, Bremen wurden für die jeweiligen niedersächsischen Gemeinden Baddeckenstedt und Lutter a.Bbge. unter Einbeziehung ihrer jeweiligen Samtgemeindebereiche auf Basis einer Bestands- und Entwicklungsanalyse und eines intensiven Abstimmungs- und Beteiligungsprozesses ein Handlungsfelder übergreifendes und strukturelle zusammenwirkendes Integriertes Entwicklungskonzept (IEK) ausgearbeitet und abgestimmt. Das damit verbundene Maßnahmen- und Handlungskonzept, das sowohl die zentralen Orte als auch das jeweilige Samtgemeindegebiet betrifft, bildet die operative und gleichsam die strategische Steuerungsgrundlage für die nächste Entwicklungsperiode bis 2020. Zudem diente es gleichzeitig als Grundlage für die Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm „Kleine Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke“.

Auftraggeber: Firma Grontmij GmbH, Bremen (heute Sweco GmbH) und die Samtgemeinden Baddeckenstedt und Lutter a.Bbge. 


Winsen / Luhe:

Neugestaltung Kirchplatz St. Marien 

Für den Kirchplatz St. Marien im historischen Innenstadtbereich der Stadt Winsen/Luhe wurde ein städtebauliches/ freiraumplanerisches Gutachterverfahrens wurde ein zusammenhängender städtebaulicher/ freiraumplanerischer Entwurf zur gestalterischen und funktionalen Verbesserung des gesamten Platzbereiches im Umfeld der Kirche in Arbeitsgemeinschaft mit dem Landschaftsplanungsbüro Hannes Hamann, Rostock und Grontmij GmbH, Bremen (heute Sweco GmbH) ausgearbeitet. Von den insgesamt sieben beauftragten Büros wurden letztlich vier Entwürfe nebst städtebaulichen Gutachten in die weitere Abwägung eingebracht und im Rahmen einer breiten Öffentlichkeitsbeteiligung diskutiert präsentiert. Der gemeinsam eingebrachte Entwurf erhielt abschließend den 2. Platz, während einige Bestandteile davon in die weitere Ausführung einbezogen wurden.

Auftraggeber: Stadt Winsen/ Luhe, FB IV Stadtplanung und Bauordnung

Referenzprojekte


Hamburg:

Erarbeitung und Umsetzung eines integrierten Freiraum- und Wohnumfeldkonzeptes für den Standort Kroonhorst am Osdorfer Born:

Der Stadort Kroonhorst besteht aus einer Wohnunterkunft für Obdachlose, einer Kindertagesstätte und einem Jugendzentrum und liegt im Bereich der Großsiedlung Osdorfer Born. Gemeinsam mit den Be- und Anwohnern des Standortes, mit den Kindern und Jugendlichen sowie mit Vertretern und Vertreterinnen der Einrichtungen vor Ort wurde das Konzept erstellt und abgestimmt sowie als gemeinsames Beschäftigungsprojekt umgesetzt. Dieses Projekt wurde als Modell und Gemeinschaftsprojekt von „fördern & wohnen“, der Hamburger Kita-Vereinigung sowie vom Amt für Jugend des Bezirksamtes Hamburg-Altona umgesetzt.


Geesthacht:

Projektmanagement und Projektentwicklung für das Stadtentwicklungsprojekt „Geesthacht an die Elbe“.

Bei diesem komplexen Projekt ging es um die aktive Umsetzung einer integrierten Konzept- und Strategieentwicklung für die Geesthachter Elbhalbinsel unterhalb der Altstadt. Das Konzept behandelte die inhaltlichen Bereiche Wohnen, Freizeit, Einzelhandel, Anbindung und Erreichbarkeit sowie die Prüfung der Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen, die Erarbeitung von Finanzierungskonzepten, die aktive Übernahme eines interaktiven Prozessmanagements sowie einer zielgruppenorientierte Öffentlichkeitsarbeit. Das Projekt wurde im  Auftrag der Stadt Geesthacht in Arbeitsgemeinschaft mit project & process, Dipl.-Geogr./ Stadtplanerin Anke Küsel, der Planungsgruppe Elbberg, Hamburg, dem Büro f. Öffentlichkeitsarbeit (BfÖ), Hamburg und gesa Gesellschaft für Handels-, Standort- und Immobilienberatung, Hamburg durchgeführt.


Schwerin:

Erstellung eines städtebaulichen Rahmenplans zur Revitalisierung und Weiterentwicklung des Großen Dreesch

Im Rahmen des Förderungsprogramms „Weiterentwicklung großer Neubaugebiete“ wurde im Auftrag des Stadtplanungsamtes der Landeshauptstadt Schwerin für die Großsiedlung „Großer Dreesch“ (1. Bauabschnitt) ein städtebaulicher Rahmenplan zur Erneuerung und Weiterentwicklung mit breiter Partizipation der Bewohnerinnen und Bewohnern vor Ort entwickelt und abgestimmt.


Geesthacht:

Durchführung einer Vorstudie für ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK)

In Vorbereitung zur Aufnahme in die Landesförderung wurde im Auftrag der Stadt Geesthacht und den politischen Entscheidungsträgern eine synoptische Aufbereitung der Ausgangssituation für die Gesamtstadt in den verschiedenen städtischen Handlungsfeldern „Wohnungs- und Städtebau“, „Ortsbild und Gestaltung“, „Infrastruktur“ und „Verkehr“ in Form eines Stärken-/Schwächen-Profils erarbeitet sowie den sich daraus ergebenen Handlungsbedarf in den jeweiligen Handlungsfeldern aufbereitet. Das Projekt wurde in Kooperation mit dem Büro ASK, Hamburg durchgeführt.


Neumünster:

Innovations- und Entwicklungsachse Messe – City Nord

Für die ehemals brachliegenden Bahnflächen des Güterbahnhofs Neumünster wurde eine umfängliche Markt- und Nutzungsanalyse durchgeführt sowie eine auf diesen Ergebnissen basierende städtebauliche und nutzungsstrukturelle Entwicklungskonzeption entwickelt. Das Projekt wurde in Arbeitsgemeinschaft mit dem Planungsbüro ELBBERG, Hamburg im Auftrag der Stadt Neumünster umgesetzt.


Neubrandenburg:

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme (gem. § 165 BauGB) Wolgaster Straße

Gemeinsam mit der SEN-Stadtentwicklungsgesellschaft Neubrandenburg mbH (Entwicklungsträger) und der ASK, Hamburg wurde das innerstädtische Gebiet rund um die „Wolgaster Straße“ als wichtiges Entwicklungsgebiet, das für einen geordneten innerstädtischen Wohnungsneubau und für neue Arbeitsstätten vorgesehen war, im Auftrag der Stadt Neubrandenburg für eine städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme gemäß § 165 BauGB voruntersucht, d.h. es wurden vorbereitende Untersuchungen durchgeführt, sowie anschließend in ein förmlich festgelegtes städtebauliches Entwicklungsgebiet gemäß dem besonderem Städtebaurecht überführt.     


Nutzungsmischung im Städtebau:

ExWoSt-Modellvorhaben: Entwicklung gemischt genutzter Quartiere in Essen (AEG-Kanis / weststadt) und Neubrandenburg (Lindenberg-Süd) 

Die beiden städtebaulichen Modellprojekte „AEG-Kanis“ (innerstädtische Brachflächenentwicklung eines Gewerbestandortes) in Essen und „Lindenberg-Süd“ (nutzungsgemischtes Neubaugebiet) wurden im ExWoSt-Forschungsfeld "Nutzungsmischung im Städtebau" des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung durchgeführt und wurden für die städtebauliche Begleitforschung zum einen von der LEG-Standort- und Projektentwicklung GmbH, Ratingen, sowie zum anderen von der Stadt Neubrandenburg beauftragt. Im Rahmen dieser Modellprojekte wurden zur jeweiligen Projektentwicklung Marktstudien und Nutzungskonzeptionen erarbeitet, Konzepte und Instrumente für das Flächenmanagements mit Ziel feinkörniger Nutzungsmischung entwickelt sowie Imagebroschüren, Projektdokumentationen, etc. erarbeitet sowie Forschungsleitfragen beantwortet.


Wohnen in der Innenstadt:

Bundesweites Forschungsprojekt 

Dieses Projekt war ein bundesweites Forschungsprojekt mit dem Ziel Modellprojekte wie auch sog. Referenzstädte  zum innerstädtischen, verdichteten Wohnungsbau (u.a. Braunschweig, Lübeck, Kassel, Heidelberg) dahingehend zu untersuchen, welchen Beitrag diese Projekte zur Revitalisierung des Wohnens in der Innenstadt mit Bezug auf kleinteilige Nutzungsmischung leisten bzw. geleistet haben und welche Schlussfolgerungen aus diesen Projekten u.a. zur Weiterentwicklung von informellen und baurechtlichen Verfahren zu ziehen sind. Beauftragt wurde das Projekt vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswesen und dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung. Das Projekt wurde in Arbeitsgemeinschaft mit der Planungsgruppe Elbberg durchgeführt.


Städtebauliche Qualitäten im Wohnungsneubau:

ExWoSt-Modellvorhaben: Entwicklung und Verankerung städtebaulicher Qualitäten für Neubauquartiere in „Hamburg-Allermöhe“, „Neubrandenburg Lindenberg-Süd“ und „Schwerin-Wickendorf“ 

Entwicklung, Organisation und Umsetzung der Begleitforschung von drei ExWoSt-Modellvorhaben für große Wohnungsneubauvorhaben unter ökologischen und städtebaulichen Kriterien in Neubrandenburg (Lindenberg-Süd), Schwerin (Wickendorf) und Hamburg (Allermöhe II) im Auftrag der Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, der Neubrandenburger Wohnungsgesellschaft mbH – neuwoges, der Stadt Schwerin und dem Architekturbüro Huke-Schubert, Hamburg.


Hamburg:

Planung und Umsetzung eines übergreifenden Freiflächenkonzeptes für den Osdorfer Born

Für den gesamten Bereich der Großsiedlung Osdorfer Born in Hamburg-Altona wurde ein übergreifendes Freiflächenkonzept für die Großsiedlung gemeinsam mit den Büro Landschaftsarchitekten Lichtenstein, Hamburg sowie in Abstimmung mit allen am Osdorfer Born vertretenen Wohnungsgesellschaften entwickelt, abgestimmt und umgesetzt. Hierbei wurden alle Frei- und Wohnumfeldflächen der sieben hier vertretenden Wohnungsunternehmen sowie der öffentlichen Flächen der Freien und Hansestadt Hamburg einbezogen und speziell auf die lokalen Nutzungsansprüche und -anforderungen sowie Bedarfe der vor Ort wohnenden Bevölkerung abgestellt.